Pressestimmen zum Husarenquartier

An diese Stelle finden Sie aktuelle Pressestimmen über uns.


Den sehr schönen Bericht zu diesem Video vom Erzbistum Köln finden Sie hier.

 


Carsten Henn schreibt im Kölner Stadt-Anzeiger über das "Husarenquartier Bistro". Artikel lesen...


IHKplus schreibt:

Klassik modern im Husarenquartier - Sterneküche locker und günstig

Herbert Brockel entschärft das Image der Sterne-Küche: Statt steif und teuer geht es bei ihm locker und vergleichsweise preiswert zu. Das Husarenquartier, eine rote Barockvilla in Erftstadt-Lechenich, lohnt den Weg aus Köln: Nirgendwo sonst in der Region ist Feinschmecker-Küche so günstig im Verhältnis von Preis und Genuss zu haben. Weiterlesen...

 

Gourmetkritik.de schreibt:

Herbert Brockel - Husarenquartier: Kulinarische Gemälde zwischen Köln und Bonn

Vor drei Jahrzehnten gab es den Ort Erftstadt noch nicht. Dafür gab es dort zwei kleine Städtchen, Liblar und Lechenich sowie 17 Dörfer und Weiler. In Liblar steht ein Wasserschloss, in dem Carl Schurz aufwuchs, der es nach dem amerikanischen Bürgerkrieg als erster Deutschstämmiger zum Minister in seiner neuen Heimat, den Vereinigten Staaten, brachte. Bis Anfang der 50er Jahre erlebte der Ort durch den rheinischen Braunkohlenabbau einen wirtschaftlichen Aufschwung, danach Stagnation. In Lechenich erbauten die Kölner Fürstbischöfe eine mächtige Landesburg, wodurch der Flecken Stadtrechte erhielt. Damit verstanden sich die Bürger der Stadt gegenüber dem Umland immer als eine etwas gehobenere Spezies. Weiterlesen...

 

Welt am Sonntag schreibt:

Mehr als "Himmel un Äad"

Herbert Brockel macht es richtig: Er erfindet sich und seine Küche immer wieder neu. Das Husarenquartier lohnt einen Besuch mehr denn je, das sehen nicht nur die großen Restaurantführer so, sondern auch viele passionierte Genießer. Ein Flammkuchen mit Steinpilzen, Tomate, Poweraden und Wildkräutersalat, Geräucherter Waller mit Apfel-Sellerieragout und Muschelsud, Europäischer Hummer an Blumenkohl mit Estragon und Kürbissud oder Rindsroulade mit Bohnencassoulet zeigen, wie man liebevoll zubereiten kann. Das herzlich servierte Essen macht den Besuch in der alten roten Villa aus dem Jahr 1722 zu einem echten Erlebnis. Das Mittagsmenü für 34 Euro ist ein echtes Schnäppchen, und wer zeitgemäße Küche mag, ohne deren überspannte Extravaganzen ertragen zu müssen, ist hier genau richtig. Feines Catering und die Raucherlounge gehören zu den weiteren Angeboten des wahrhaft gastlichen Hauses mit Bistro und der dekadenten Wasserkarte.

<Der Feinschmecker

Der Feinschmecker 2011/2012 schreibt:

Imposanter Klinkeraltbau mit modernem Innenleben. Rote und cremefarbene Designerstühle an schwarzen Tischen, graue Stoffbahnen als Raumteiler. Herbert Brockels Kreativität in der Küche erscheint unerschöpflich, er nutzt dabei Anregungen aus aller Welt. Im vegetarischen Menü kommt das schon mal als Hot Dog aus Grünem Spargel und Ananas daher. Nachhaltige Aromen bei Gerichten wie Filet vom Kabeljau in Pancetta mit geräucherter Paprika und Süßholz oder Tafelspitz vom Müritz-Lamm mit Powerade (kleine Artischocke), gefüllter Knusperstange, weißer Bohnencreme und Oliven- Gummibärchen. Die Weinkarte ist konsequent deutsch ausgerichte.t

bewertung

 

<Foodhunter

Foodhunter, das Magazin für kulinarische Entdeckungen, schreibt:

LEUCHTTURM IM WESTEN

Die kleineren und mittleren Städte im Westen unserer Republik sind meist eine kulinarische Einöde. Nur wenige deutsche Gasthöfe haben überlebt, bieten kaum mehr als Convenience aus dem Großmarkt. Doch ab und zu findet sich eine Perle die sich über das Niveau einer regionalen Küche erhebt und als kulinarischer Leuchtturm weit in das Land hineinragt. Beispielhaft ist das „Husarenquartier“ auf dem flachen Land zwischen Köln und Bonn. In einem 300-jährigen Haus residiert seit 1995 der Patron Herbert Brockel, der bereits zehn Jahre lang einen Michelin-Stern verteidigt. Brockel kochte schon „regional“ auf Sterne-Niveau, als dies noch nicht in Mode gekommen war.
Jetzt wo es viele nachahmen, ist er wieder einen Schritt voraus. Genießern sei der Eifeler Rehrücken empfohlen, eingepackt in Pancetta, eingerahmt von einer Schokoladen-Ingwer-Jus, begleitet von mit Lardocreme gefüllten Schattenmorellen sowie gebackenen Sellerietaschen.
Angesichts dieser Kreativität verwundert es nicht, dass seine Kochkunst in andere Regionen ausstrahlt – vor allem mit seinen früheren Sous-Chefs, von denen zwei (Sven Messerschmidt und Jörg Diekert) bereits einen Stern haben und einer (Söhnke Höltgen) kurz davor steht. Allerdings muss auch Brockel auf der gesamten gastronomischen Klaviatur spielen, um die Pacht für ein solches Kleinod aufzubringen: dazu gehört ein Bistro (exzellente Königsberger Klopse), Cateringservice, Kochkurse, Events. Zwar ist das Husarenquartier kein Geheimtipp mehr, dafür hat es schon zu viele Auszeichnungen erhalten und zudem ist Herbert Brockel auf zahlreichen Gourmetfestivals präsent, aber wer eine Sterneküche zu einem Preis aus den guten alten Zeiten sucht, der wird fündig.

 

<Effilee

Effilee, Magazin für Essen und Leben, schreibt:

Herbert Brockel ist seit 15 Jahren Patron und Küchenchef des Husarenquartiers in Erftstadt. Während andere Köche in regionaler Klassik verharren, um ihre Stammgäste nicht zu verunsichern, gibt er sich weltoffen und modern.
Schon das Amuse startete vielversprechend in Form einer tadellosen Praline von der Gänseleber mit einer Variation vom Apfel und Peta Zeta. Der Verdacht der provinziellen molekularen Effekthascherei wurde schnell durch die hervorragende Interpretation des Apfels in dreierlei Form widerlegt. Eine eher schlichte Jakobsmuschel mit Gurke und Joghurt wurde durch ein Espuma von Wasabi und Joghurt aufgewertet. Nach der eher ernüchternden Kopie eines modernen Klassikers (Gebackenes Onsenei mit Spinat, Tomate und Kapernapfel) wusste der Hauptgang zu überzeugen: Purpie Curry auf einer perfekt gegarten Seezunge in Kombination mit einem grandiosem Kalbskopf und BärlauchChorizo- Tortellini ließen keine Wünsche offen und würden auch höhere Bewertungen rechtfertigen. Das gilt ebenso für die günstige Weinkarte mit vielen interessanten Flaschen unter 30 Euro und vor allem für die Pätisserie. Ein dreigängiges Dessert von Nougat, Passionsfrucht und Pistazie geriet so überzeugend, dass alle kleinen Schwächen der vorherigen Gänge in Vergessenheit gerieten.
Man kann hier eine der spannendsten Küchen der Kötner Region erleben bei einem erstaunlichen Preis-Leistungs-Verhältnis.


 


Öffnungszeiten

Mo. / Di. Ruhetag, außer an Feiertagen und auf Vorbestellung.

Restaurant Herbert Brockel und
Oskar's Feinstes Fastfood Bistro (Currywurst & Co.)
Mi. - Sa. 12:00-15:00 Uhr / 18:00 - 24:00 Uhr
Sonn- + Feiertags 12:00 - 15:00 Uhr / 18:00 - 24:00 Uhr 

Küchenannahmezeiten: 12:00-14:00 / 18:00-21:30 Uhr 

Wir akzeptieren EC und Maestro. Keine Kreditkarten.

Zur Reservierung

Frühlingsstaffel

Inklusive Burger-Special und der legendären Currywurst: Das aktuelle Angebot - als PDF

 


Aktuelles


Tagesgerichte für den 24.05.2017

Mittags im Lunch – Restaurant

oder im Oskars´s

Rinderfilreifen vom Black Angus in Pilzrahm mit Reibekuchen und Blattsalaten


Den sehr schönen Bericht zu diesem Video vom Erzbistum Köln finden Sie hier.


Hurra, wir haben es geschafft

Wir haben unseren Michelin-Stern und unsere 17 Gault Millau Punkte erfolgreich erhalten können.

 

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